Dienstag, 29. Januar 2008

Stichwahl in Eichenzell am 10.Februar 2008

Spannung am Sonntagabend. Ganz Hessen fieberte den Ergebnissen der Landtagswahl entgegen.
Ganz Hessen? Nein eine kleine Gemeinde in Osthessen hatte gleichzeitig ein Ereignis, dass für die Einwohner von höherer Bedeutung war.

Die Wahl eines neuen Bürgermeisters.

Der bisherige Amtsinhaber Rudolf Breithecker durfte nicht erneut kandidieren. Wie schon hier erstmals berichtet war der Kandidat der heimischen CDU der Eichenzeller Unternehmer Joachim Bohl. Weiterhin standen Dirk Fischer für die SPD und Dieter Kolb als unabhängiger Kandidat zur Wahl. Im OstHessenWeb.de|Internetverzeichnis gibt es eine Kategorie zur Bürgermeisterwahl und den Internetseiten der Kandidaten.

"Wer wird es wohl sein, der auf dem Chefsessel im Schlösschen von Eichenzell Platz nehmen darf?"

Diese Frage war es wohl auch die viele interessierte Bürger aus der Gemeinde und viele Vertreter der lokalen Medienlandschaft - z.B. Steffen Reith von der Fuldaer Zeitung, Fotografen und ein Team von Osthessen-News.de) in den Saal des Schlösschens geführt hatte. Auch an der Wahlbeteiligung von 73,12 % - 0,35 % mehr als bei der letzten Bürgermeisterwahl - konnte man das Interesse der Eichenzeller ablesen. Ich selbst hatte mir vorgenommen auf meinem Online-Portal OstHessenWeb.de nicht über die Eichenzeller Wahl zu berichten. Mein Plan war es diesen Eintrag hier zu schreiben.

Die Spannung hielt an diesem Abend sehr lange an, denn leider mussten die Anwesenden erst das Auszählen der Ergebnisse der hessischen Landtagswahl abwarten bevor die Stimmen aus den Eichenzeller Wahlkreisen auch für die Bürgermeisterwahl alle eingegeben waren und das Ergebnis an dem Abend für die Wahl des Rathaus-Chefs feststand.

Dieter Kolb konnte an diesem Abend mit die meisten Stimmen (43,77%) auf sich vereinen und wird mit Joachim Bohl, der die zweithöchste Simmzahl (38,48%) bekam, in die Stichwahl am 10. Februar 2008 gehen. Dirk Fischer wurde mit 17,75 % der Stimmen Dritter.


Ich fand besonders interessant, dass sich der Trend aus der Umfrage, die Joachim Weber mit seinem Wahlblog gemacht hat, sich im Ergebnis der Wahl gezeigt hat. Bei einem Bier an dem Abend habe ich mich mit Joachim darüber gut austauschen können.

Dieter Kolb hatte an diesem Abend einen Vorsprung und für die Stichwahl dürfte es interessant sein, wer seine Wähler erneut am Besten überzeugen und mobilisieren kann.

Es geht also weiter in Eichenzell. Gute zwei Wochen Wahlkampf liegen vor der Gemeinde und am 10. Februar dürfte dann die Bekanntgabe des Ergebnisses schnell stattfinden. Ich bin gespannt ob an dem Abend wieder so viele Eichenzeller den Weg ins Schlösschen von Eichenzell finden werden.

Samstag, 26. Januar 2008

Eine kleine Geschichte

Ein Januarmorgen. Ich wache auf, es ist kalt und noch dunkel draußen. Ich schaue auf den Wecker. Vor einigen Jahren war das noch meine Zeit zum Aufstehen, aber seit die SPD den Flughafenausbau gestoppt hat und mein Arbeitgeber deswegen zumachen musste, kann ich morgens ausschlafen. Eigentlich müsste ich eher sagen „könnte ich ausschlafen". Die 68 riesigen Windräder hinter dem Haus, die Rot-Rot-Grün nach der damaligen Wahl jedem hessischen Kreis und jeder Stadt aufgedrückt hat, machen einen Höllenlärm. An Schlafen ist da eher nicht zu denken. Nicht nur der Lärm nervt, auch die Strompreise haben sich seither verdreifacht, weswegen ich lieber das Licht auslasse. Mein Fuß, den ich mir gestern im Dunkeln angestoßen habe, tut noch immer höllisch weh.

Ein wenig später, als ich am Frühstückstisch sitze, klingelt es an der Tür. Ich wundere mich unsere Jüngste zu sehen. „Papa, Schule ist heute wieder ausgefallen. Die Lehrerin ist immer noch krank", ruft sie mir fröhlich entgegen und verschwindet im Kinderzimmer. Kopfschüttelnd wende ich mich wieder der Tageszeitung zu. Eigentlich hatten wir ja alle gedacht, dass der Unterrichtsausfall beseitigt war und es genug Lehrer und Ersatzlehrer, auch für kurzfristige Engpässe gegeben hat. Aber seit die SPD alle Erfolge der damaligen CDU-Regierung, wie die Unterrichtsgarantie, heimlich wieder zurückgedreht hat, müssen wir Eltern uns eben wieder umstellen und die Kinder tauchen auch mal wieder unerwartet zu Hause auf.

Gleich halb 11. Unser Großer rumpelt aus dem Bad und schlurft lustlos an mir vorbei. „Guten Morgen" rufe ich ihm hinterher, während er den Briefkasten an der Haustür öffnet. „Wieder nur Absagen", knurrt er und wirft einige Umschläge auf den Zeitungsstapel im Flur. Darüber ärgere ich mich wirklich. Eigentlich hätte er das Zeug zum Gymnasium gehabt und wollte danach immer eine Ausbildung bei dem Elektronikunternehmen in der Nachbarschaft machen. Aber zum einen nehmen viele große Unternehmen lieber Auszubildende aus benachbarten Bundesländern, die einen „richtigen" Gymnasialabschluss haben. „Seien Sie uns nicht böse, aber seit die Einheitsschule durch die SPD-Regierung in Hessen eingeführt wurde, ist das Bildungsniveau dramatisch gesunken", hat mir neulich ein Unternehmer gesagt, den ich nach den Gründen für die Absage gefragt hatte. Was will man da erwidern!? Zum andern haben leider auch viele Unternehmen wegen der verschlechterten Rahmenbedingungen ohnehin die Ausbildungsplätze reduziert. Eine Folge der verrückten Forderungen der SED-PDS-Nachfolgepartei „Die Linke", mit denen SPD und Grüne nun in Hessen regieren. Andernorts schüttelt man über Hessen nur den Kopf. „Ihr wart doch mal Spitzenreiter in allen wichtigen Bereichen. Warum habt ihr Euch nur solche Chaoten da vorne hingewählt", hat mir neulich ein Schulfreund aus Thüringen gesagt und mich dabei verständnislos angeschaut. Ich muss zugeben, dass ich mich das inzwischen öfter frage.

In diesem Moment kommt meine Frau mit ärgerlicher Miene die Tür rein. „Rate mal, was schon wieder passiert ist", fragt sie mich, während unser Hund sich den Schneematsch aus dem Fell schüttelt. Ich sehe sie ratlos an, aber noch bevor ich etwas sagen kann platzt es aus ihr heraus: „Arshloch". Jemand hat uns rundherum „Arshloch" ins Auto gekratzt!".

Auch wenn wir es inzwischen nur noch selten benutzen, seit SPD und Grüne die Mittel für den Straßenbau so zusammengestrichen haben, dass Hessens Straßen Schlaglochpisten gleichen, spüre ich Wut in mir hochsteigen. Das waren bestimmt die Kerle, die jeden Abend an der Ecke rumlungern und denen ich freundlich aber bestimmt gesagt habe, dass sie nicht jede Nacht die Bierflaschen dort zerschmeißen sollen. Die Polizei kann nichts machen. „Darum können wir uns nicht kümmern", hat man mir am Telefon gesagt. „Die SPD hat zwar jede Menge Polizisten auf dem Papier versprochen, aber jede dritte Stelle ist unbesetzt", hat der Beamte resigniert zugegeben. Das erinnert mich fatal an die Zeiten bevor die CDU 1999 an die Regierung kam. Danach war Hessen sogar für einige Jahre Spitzenreiter in Sachen Sicherheit in Deutschland. Wir hatten die höchste Aufklärungsquote und die Bürger konnten sich sicher fühlen. Mit Wehmut blicke ich zurück. Wenn ich mir das heute so anschaue, dann gibt die Polizei ein jämmerliches Bild ab. Die letzten Streifenwagen oder Ausrüstung stammen noch aus der CDU-Regierungszeit. Überhaupt ist es schlimmer geworden, seit die Straftäter nicht mehr hinter Schloss und Riegel kommen, sondern Ypsilanti, Al-Wazir und die Altkommunisten den sogenannten „offenen Vollzug" eingeführt haben. Unsere älteren Nachbarn trauen sich kaum noch aus dem Haus. „Arshloch", ich kann es immer noch nicht fassen. Dabei hatte die CDU so erfolgreich Deutschkurse vor der Einschulung eingeführt, die Hauptschule gestärkt und unheimlich vielen zu einem Schulabschluss verholfen, den sie früher nicht geschafft hätten. Ein Ausbildungsplatz und Arbeitsplatz war danach für viele drin. Warum Ypsilanti und Al-Wazir das abgeschafft haben, verstehen auch in unserm Freundeskreis die wenigsten. Während ich mich noch darüber ärgere klingelt es wieder… und klingelt…

Ich mache langsam die Augen auf und schaue auf den Wecker. Gleich halb 8. Ich schaue aus dem Fenster, die Sonne scheint. Keim Brummen der Rotoren… ich bin irritiert. Da kommt meine Tochter mit ihrem Teddybär die Türe herein. „Mama, Papa ich hab euch den Wecker gestellt. Ihr müsst doch heute wählen gehen". Ich reibe mir die Augen und versuche mich zurechtzufinden. Bei einem Blick auf den Kalender werde ich wach. 27. Januar 2008. Ich hatte mir Landtagswahl darauf notiert. „Puh, was für ein Glück, nur schlecht geträumt" denke ich mir. Der Schreck sitzt mir trotzdem noch in den Gliedern, aber noch ist es ja nicht zu spät. Noch während ich mit meiner Familie am Frühstückstisch sitze, tippe ich die ersten SMS an Freunde, Kollegen und Verwandte: „Damit es kein böses Erwachen gibt:

Wählen gehen nicht vergessen. Hessen muss Spitze bleiben. Mit Roland Koch und der CDU".


Die kleine Geschichte habe ich heute per E-Mail bekommen. Da kann ich auch nur sagen: Wählen gehen und beide Kreuze bei der CDU machen...

Dienstag, 22. Januar 2008

Joomla 1.5 stable ist da

Endlich ist es geschafft.

Die Entwickler des beliebten Content-Management-Systems haben die Version Joomla 1.5 stable freigegeben.

Hier kann man sich die ganze Meldung anschauen. Einen guten Überblick für alle diejenigen, die sich noch nicht mit einem der früheren Release Kandidaten informiert haben, steht hier ein guter Überblick über die Funktionen zur Verfügung.

Für alle die schon eine Joomla Installation mit der Version 1.0 laufen haben ist mit Sicherheit dieser Migrationsleitfaden interessant.

Alle meine Kunden werden in der nächsten Zeit nach und nach auf die neueste Version migriert. Ich werde in der nächsten Woche eine kurze Vorabinformation per E-Mail schicken.

Mittwoch, 16. Januar 2008

Domaingrabbing in Burghaun

Heute kann man bei der Fuldaer Zeitung vom Domaingrabbing eines SPDlers aus Burghaun lesen.

Der anstehende Wahlkampf scheint schon loszugehen. In Burghaun wurde der Wahlkampf um das Amt des Bürgermeisters wohl nun schon vorzeitig eröffnet.

Ob man ihm glauben kann, dass er das nicht wissentlich gemacht hat, kann jeder für sich entscheiden. Aber da er geschaut hat, dass die Domains frei waren und dann direkt mit dem Registrieren begonnen hat, lässt mich zumindest vermuten, dass doch Hintergedanken dabei waren die Internetseiten steffen-landsiedel.de und steffen-landsiedel.com dem CDU Bürgermeisterkandidaten vor der Nase wegzuschnappen.

Zumindest war er anscheinend noch gründlicher bei seiner Vorgehensweise als Anfangs gedacht. Ich habe gerade mal geschaut was für Endungen noch von dem SPDler aus Burghaun belegt wurden.
steffen-landsiedel.eu und steffen-landsiedel.net konnten gerade nicht abgefragt werden in der Registrierungsdatenb
ank.
Bei
steffen-landsiedel.org und steffen-landsiedel.info war der übereifriege SPD-Mann aus dem nördlichen Landkreis aber auch aktiv und steht mit Namen als Domaineigentümer in den Registrierungsdatenbanken drin. Das kann man so schön bei united-domains abfragen.

Interessant ob nun der Bürgermeisterkandidat der CDU seine Namensdomains doch noch bekommt. Zumindest ist er schon unter der Domain steffenlandsiedel.de auch erreichbar :-)

Der Klick auf Domaingrabbing gibt ein wenig mehr Informationen aus der Wikipedia für jeden der sich mehr Informationen über das Belegen fremder Domains lesen möchte.

Dienstag, 15. Januar 2008

Endspurt zur Bürgermeisterwahl in Eichenzell

Im letzten Jahr wurde Joachim Bohl vom CDU Gemeindeverband Eichenzell mit überragender Mehrheit zum Bügermeisterkandidaten für die Bürgermeisterwahl in Eichenzell am 27.01.2008 nominiert.

Sein beachtliches Ergebnis (89 abgegebene Stimmen und davon 86 ja, 2 enthaltung, 1 nein) zeigen die Geschlossenheit des CDU Gemeindeverbandes aus dem südlichen Landkreis.

Mehr Informationen zur Wahl kann man auch auf dem Wahlblog für Eichenzell von Joachim Weber finden. Vor einigen Tagen hat er auch eine Bürgerbefragung durchführen lassen. Die Ergebnisse gibt es noch nicht komplett online zu lesen.

Zur Wahl stehen drei Kandidaten : Joachim Bohl, Dieter Kolb und Dirk Fischer.

Ein Bild von den drei Bewerbern kann man sich am Donnerstag, 17.Januar 2008, machen. An diesem Tag findet das FZ-Forum der Fuldaer Zeitung im Bürgerhaus von Löschenrod statt. Einzige Vorraussetzung ist, dass man sich beworben hat und eine Einladung der Fuldaer Zeitung, die für den Einlass vorgezeigt werden muss, bekommen hat.

Herrliches Hessen im Fuldaer Land

Das HR Fernsehen war im im letzten Jahr für einen Beitrag im Fuldaer Land unterwegs.
Die erste Station war der Bioland-Hof von Marion Neumeister in Rönshausen. Neben vielen Informationen zu Ziegen und Ziegenhaltung, aus deren Milch Käsesorten hergestellt werden,wurde auch die Kompostierungsanlage des Hofes gezeigt. Bisher wusste ich nicht das dort die Möglichkeit besteht selbst zur Kompostierung beizutragen.
Anschließend war die Döllbach die zweite Station. Dort wurde berichtet, wie der deutsche Edelkrebs, der in der Rhön wieder angesiedelt werden soll, durch Eindringlinge - amerikanische signalkrebse - bedroht ist. Der Signalkrebs trägt eine "Krebspest" in sich. Das ist ein Pilz, der im Wasser abgesondert wird. Die Sporen dieses Pilzes bedrohen den Edelkrebs wogegen der Signalkrebs immun gegen die Krankheit ist.
Im Westen von Fulda liegt die Siebertsmühle in Hosenfeld. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel. Vom Mühlenbesitzer und Ökolandwirt Waldemar Neidert wurden die verschiedenen Tiere, die rund um das Hotel ihre Gehege haben, vorgestellt. Dabei hat man auch den Highland Bullen Otello kennengelernt, der siet 1999 auf der Siebertsmühle seine Heimat hat. Sein aktueller Job: Deckbulle. Da der Genpool des Rinderbestandes immer wieder einmal aufgefrischt werden muss, wird Otello wohl irgenwann das bekannte Schicksal von Rindern erleiden. Auch in der ökologischen Landwirtschaft wird Fleisch produziert. Das gleiche wird wohl auch von Zeit zu Zeit für die Rehe gelten, die sich zutraulich mit Toastbrot füttern ließen, dass sie dem Moderator aus der Hand gefressen haben.
Fruchtig und saftig ging es dann in Flieden bei der Kelterei Elm weiter. Die Kelterei Elm ist die einzige in Hessen die Holunder- und Johannesbeeren keltert. Sie arbeiten bei der Bionadenproduktion zu und verarbeiten jährlich 6000 Tonnen Äpfel. Besonders interessant fand ich den Sauerkrautsaft, der mir bisher unbekannt war. Verschiedene Säfte sind während des Interviews probiert worden. Besonders schön fand ich den Stehtisch der dabei verwendet wurde. Er war in Form eines Apfels. Die Apfelinitiative fördert den Apfelanbau. Äpfel auf Streuobstwiesen haben einen hohen Säure und Zuckergehalt, der eine sehr gute Basis für leckeren Saft in der Produktion (Produktionsmenge/Jahr 5 Millionen Liter) dann ist.
Jedes Jahr findet in Schloß Fasanerie bei Eichenzell die Zeitreise ins 18. Jahrhundert statt. Bei dem Beitrag war das HR Team direkt dabei. Seit 10 Jahren schon wird diese Veranstaltung im Garten des von Adolph von Dahlberg erbauten Schlosses durchgeführt. Erfinder der Zeitreise ist Martin Heller (Gesellschaft für Hessische Militär- und Zivilgeschichte e.V. ), der im Interview über die Anfänge und weiteren Planungen der Zeitreise berichtet hat. Im nächsten Jahr werden Amerikaner mit hessischen Vorfahren die Veranstaltunge wohl bereichern.
Der letzte Bericht in den 45 Minuten hat sich mit den Nächten der Poesie beschäftigt. Rudolf H. Herget führt diese Veranstaltung schon seit 10 Jahren an unterschiedlichen Orten auf. Bei den Texten großer Dichter kann man seiner Stimme lauschen und die Seele ein wenig in schöner Natur baumeln lassen.

Fuldas Ableger in den Vereinigten Staaten

Im letzten Jahr bin ich bei Panoramio.com, einer Community für Fotos aus der ganzen Welt, deren Inhalt auch bei Google Earth geladen werden kann, auf den Internetseiten gewesen.

Neugierig habe ich im Suchfeld "Fulda" eingegeben und war überrascht. Es wurde nicht nur das mir bekannte Fulda angeboten, sondern auch noch weitere aus verschiedenen Staaten der USA.

Gefunden habe ich mindestens vier weitere Fuldas mit Fuldaern. Fulda gibt es in Indiana, Minnesota, Ohio und Texas. Neugierig habe ich die verschiedenen Fuldas bei Wikipedia eingegeben und einen von vier Treffern erhalten.

Fulda in Minnesota hat einen eigenen Wikipedia Eintrag. Allerdings nur in der Englischen Ausgabe der Online Enzyklopädie. Das FuldaMinnesota ist eine Stadt in Murray County im Staat Minnesota. Die Einwohnerzahl wurde vom Minnesota State Demographie Center im Jahr 2007 mit 1311 angegeben.Das Fulda aus Osthessen habe ich sowohl in der englischen als auch deutschen Version von Wikipedia gefunden.Interessant wäre es vielleicht einmal nachzuforschen, ob die verschiedenen Orte von Auswanderern aus Osthessen gegründet wurden oder ob die Ortsnamen zufällig entstanden sind.

Bei Panoramio.com kann man dann aber auch verschiedene Fotos aus unserem Fulda (Stadt und Landkreis) finden.

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RC von Joomla 1.0.14 verfügbar

Das Entwickler-Team von Joomla hat gestern einen Joomla Release Candidate für die Version 1.0.14 freigegeben. Seit der letzten Version wurden kleinere und ein größerer sicherheitsrelevanter Fehler gefixt.

In den letzten Wochen wurden die Fehler bekannt und in den eigenen Foren und Gruppen bei Google, die die Entwickler zur Kommunikation nutzen, diskutiert.

Den RC haben Sie vermutlich dieses mal vorgeschaltet, damit es nicht wie beim letzten Mal zu Problemen kommen kann. Klar ist, dass man alles so gut wie möglich testen sollte. Es besteht aber immer die Möglichkeit, dass man nicht alle möglichen Varianten durchspielen kann oder eine Situation auftritt die man nicht vorgedacht hat.

Sinnvoll ist der Test aber und nützlich auch, damit die Community beim Testen helfen kann und eingebunden ist. Etwas wenig zurückgeben kann.
Ich werde mir den Kandidaten auch einmal heute abend installieren und schauen wie er sich im Einsatz auf meiner Testseite bewährt.

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Da ist er. Der erste Eintrag nach vielen Versuchen immer wieder mal etwas einzustellen.

Eigentlich wollte ich den Blog unter der URL mit tuxian.blogspot.com machen. Das ging aber leider nicht da diese schon belegt war. tuxian ist meine Wahl, da ich unter diesem Namen auch ein Gewerbe angemeldet habe. Also habe ich mich entschieden einfach das Wortumzudrehen. Aus diesem Grund kann man nun den Blog unter http://naixut.blogspot.com finden M ;-)

Was wird man hier in Zukunft erwarten können? Ich werde interessante Sachen aus der Open-Source-Welt vorstellen, Berichte über OSS Software manchmal veröffentlichen oder auch über den eigenen Einsatz und die damit gemachten Erfahrungen berichten.

Ergänzend werde ich aber auch über verschiedene Dienste und Produkte und die Erfahrungen damit schreiben, die nicht direkt aus der Open-Source-Welt kommen, die ich aber auch einsetze. Ein Beispiel dafür ist dieses Blog, das von Google (blogspot.com) bereitgestellt wird.