Freitag, 29. Februar 2008

Sturm Emma kommt - Unwetterwarnung für Landkreis Fulda

Heute hat sich mit Dauerregen schlechtes Wetter angekündigt. Beim Deutschen Wetterdienst kann man für den Landkreis Fulda schon die ersten Warnungen sich anschauen.
"Amtliche VORWARNUNG zur UNWETTERWARNUNG vor ORKANBÖEN für Landkreis Fulda

gültig von: Samstag, 01.03.2008 00:00 Uhr
bis: Samstag, 01.03.2008 10:00 Uhr
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am: Freitag, 29.02.2008 14:11 Uhr

Es ist mit orkanartigen Böen aus West von 100 bis 110, vorübergehend vor allem in den Höhenlagen auch mit einzelnen Orkanböen um 120 km/h zu rechnen. Da die Unwetterlage auch am Samstag noch andauert, wird diese Warnung voraussichtlich bis Samstag abend verlängert werden.

ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren:
Es sind verbreitet schwere Schäden an Gebäuden möglich. Bäume können entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. "

Quelle: DWD

Bei OstHessenWeb.de sind die Informationen auch zu lesen.

Bis zum Sonntag wird also eine der weiteren Aufgaben sein, dass man ein paar Dinge berücksichtigt, jetzt wo Emma näher kommt.
  • Man sollte möglichst nicht ins Freie gehen, weil von Häusern, Ästen und Bäumen die Gefahr besteht von herabstürzenden Teilen verletzt oder getöted zu werden.
    Also möglichst zu Hause bleiben und Unterschlupf in festen Gebäuden suchen. Wer also gerade in Zelten oder Wohnwagen wohnt, sollte da entsprechend wegen der schlechten Verankerung vorplanen.
  • Alle nicht befestigten Gegenstände (z.B. Mülltonnen, Blumenkübel, Gartenmöbel, Fahrräder, Schaukeln usw.) in Sicherheit bringen.
  • Alle Fenster und Türen sollten fest verschlossen werden und wer kann sollte auch Rollläden und ggf. Fensterläden runtermachen oder schließen.
  • Fahrzeuge sollten in Garagen abgestellt werden. Falls das nicht möglich ist, weil man keine Garage hat, die Fahrzeuge da abstellen, wo sie keine Unterführungen oder Zugangswege für die Rettungskräfte blockieren.
Ich werde heute entsprechend auch noch einmal aufräumen müssen. Spontan fallen mir sofort drei verschiedene Sachen ein die ich unbedingt vor kräftigeren Windböen in Sicherheit bringen muss.

Bald geht es richtig los am Rhönhof in Eichenzell

Der Landkreis Fulda und Eichenzell im Speziellen bekommen eine weitere Möglichkeit Einkäufe zu erledigen.

Die offizielle Eröffnung für den Rhönhof ist erst für den 12. März 2008 geplant. Seit einigen Tagen haben aber schon zwei Discounter, TEDi (Top Euro Discount) und KiK, eröffnet und die Eichenzeller mit Werbebroschüren auf die neue "Einkaufsmeile" gelockt. Wie ich aus persönlichen gut informierten Kreisen erfahren habe, konnten dort auch schon die ersten "Schnäppchen" gemacht werden.

Wenn die offizielle Eröffnung dann auch noch durchgeführt worden ist, wird es auf dem 30.000 Quadratmeter Gelände, dass direkt an der Abfahrt Fulda Süd am Fuldaer Dreieck (Autobahn A7 und Autobahn A66) am Anfang des Industriepark Rhön liegt, bestimmt schnell auch weniger nach Baustelle aussehen.

Das Bild einer Dauerbaustelle, an der am Tag wie auch in der Nacht, geschäftiges Treiben zu Sehen war, hat Eichenzell in den letzten Monaten begleitet. Die Investoren Hohmann aus Künzell, die mehr als 10 Millionen Euro in das Projekt "Rhönhof" eingebracht haben, waren in der Lage - so sieht es aktuell aus - ihren sehr ehrgeizigen und engterminierten Projektplan erfolgreich umzusetzen.

Lange Zeit war es nicht klar, welche Geschäfte nun an dieser zentralen Stelle neu aufmachen werden. Die Gemeinde Eichenzell ist mit Einkaufsmöglichkeiten dieser neuen Art immer ein wenig unterversorgt gewesen, so dass man diese Erledigungen immer in den Nachbargemeinden oder im Oberzentrum machen musste. Das war auch der Grund, warum die Stadt Fulda bei der Höhe der Gesamt-Verkaufsfläche, die nun bei 5200 Quadratmetern liegt, als Oberzentrum bei der Planung ihrer Position mit eingebracht hat.

Einen kleinen Überblick über die Gegend rund um den Rhönhof kann man sich bei Google Maps (Kartenübersicht: Am langen Acker, 36124 Eichenzell) holen. Einzig die Informationen sind ein wenig älter. Man sieht hier die leere Fläche, auf der fast überall nun Parkplätze und Gebäude entstanden sind.

Der Welkerser Ortsbeirat hat sich auch schon einmal darüber Gedanken gemacht, was notwendig ist, um eine direkte Anbindung eines Radweges zu den neuen Geschäften zu ermöglichen. Es stehen verschiedene Streckenführungen zur Auswahl.

Den Rhönhof mit in das Eichenzeller Radwegenetz einzubinden ist auf jedenfall eine sinnvolle Sache. Hier hat man nun die Möglichkeit ergänzend zu dem Weg der von Eichenzell direkt zum Rhönhof und somit zum Eingang des Industriepark Rhön führt und bisher dort endet, einen durchgängige Radweg über Welkers, Rönshausen bis Lütter mit dem Fahrrad zu ermöglichen.

In den nächsten Monaten wird sich da bestimmt etwas tun. Ich hoffe mal das der tegut-Markt die gleichen Öffnungszeiten wie der Kaiserwiesen-tegut bekommt, damit man die Möglichkeit nutzen kann Einkäufe zu späterer Stunde - also bis 22 Uhr - noch zu erledigen. Bei den Kaiserwiesen ist die Entfernung doch so weit, dass man nur im Notfall noch zum Einkaufen gefahren ist.

Gespannt darf man wohl auch sein, was auf dem Areal, dass auf der gegenüberliegenden Seite zur neuen Einfahrt des Rhönhofs in den letzten Monaten mit Erde gefüllt und gefestigt wurde, entstehen wird.
Meiner Meinung nach könnten dort weitere Parkmöglichkeiten geschaffen werden oder wird da vielleicht doch eine Tankstelle an einem zentralen Autobahnknotenpunkt mitten in Deutschland, wie im originalen Rhönhof-Konzept angedacht, entstehen?

Ich werde das interessiert in den nächsten Wochen weiter beobachten.

Donnerstag, 28. Februar 2008

Direktkontakt per Google Talk

Bei Jens habe ich über eine neue Funktion gelesen um die direkte Kontaktaufnahme zu vereinfachen.

Ich habe gleich die Chatfunktion, die man auf der rechten Seite finden kann, in meinen Blog eingebaut.

Wer also schnellen direkten Kontakt zu mir möchte, kann das einfach über die Chatfunktion machen, wenn ich online bin ;-)

Schon wieder verliert ein Fußgänger sein Leben durch besoffenen Autofahrer

Am Sonntag morgen kam es direkt über die Radiosender und wenige Minuten später habe ich es auch in den regionalen Medien nachlesen können.

Schon wieder wurde ein Fußgänger von einem Auto in Fulda erfasst.

Schnell kamen bei mir die Erinnerungen an die Berichterstattung über den Horrorunfall am Neujahrstag 2006 wieder nach oben, an dem schon einmal 2 Fußgänger von einem Auto zu Tode gebracht wurden. Hier, hier, hier und hier kann man sich noch einmal die Geschichte mit der Unfallflucht und dem Urteil, dass mich damals sehr nachdenklich gemacht hat, in Erinnerung rufen.

Ein 31-jähriger und eine 24-jährige waren die unschuldigen Opfer eines Betrunkenen geworden, der sich trotz Versuchen ihn nicht fahren zu lassen hinter das Lenkrad des Wagens gesetzt hat. Übermäßiger Alkohol und zu schnelle Geschwindigkeit waren die Basis für den Horrorunfall der sich damals ereignet hat.

Am letzen Sonntag hat sich das nach aktuellen Ermittlungen wiederholt. Wie man hier lesen kann hatte der Fahrer des Unfallwagens vom 24. Februar 2008 über 1,1 Promille im Blut und war absolut fahruntauglich. Auch meine Vermutung am Sonntag, dass zu der überhöhten Geschwindigkeit auch Alkohol dazugezählt werden musste, hat sich wohl heute mit der Meldung bestätigt.

Schrecklich, dass sich solche Dinge immer wiederholen. Mein aufrichtiges Beileid gilt den Angehörigen.

Donnerstag, 21. Februar 2008

Alles was recht ist 10

Der Fall wurde außergerichtlich zu Ende gebracht.

Zum Abschluss findet ein Juristen-Ball im Stadtschloss statt. Man erfährt noch ein wenig dass die "rote" Lena auf dem Winfried-Gymnasium ihr Abi 1968 gemacht hat.

Die Band, die beim Ball spielte, war auch kurz zu sehen und Ute Krönung, die auch Unterricht an verschiedenen Instrumenten gibt, war am Saxophon zu sehen.

Klein wurde wegen seinen vielen Knöllchen noch zu einem Dienst verurteilt und musste den Domplatz mit einem Besen fegen.

Zum Abschluss des Film kommt Richterin Lena Kalbach noch zu Klein und lädt ihn am Schluss zu einem Kaffee ein. Damit endet "Alles was recht ist".

Gedanken zum Film:
Mir hat der Film ganz gut gefallen. Gut die Story war jetzt nicht sehr anspruchsvoll aber trotzdem ganz nett zu verfolgen. Interessant war es die vielen Plätze in Fulda einmal in solch einem Zusammenhang zu sehen.
Der Drehbuchschreiber scheint aber seine eigene Meinung über Fulda zu haben (Kaff). Jeder so wie er es möchte. Ich teile diese Ansicht nicht :)
Fulda ist sehens- und lebenswert. Wer es noch nicht kennt sollte nicht zögern in die hübsche Barockstadt zu kommen und sich noch viele Plätze und Orte anzuschauen die im Film nicht vorgekommen sind.

Alles was recht ist 9

Übernachtung im Goldenen Karpfen nach dem kleinen Familienstreit in der Nacht.

Am nächsten Morgen das Frühstück mit kleiner Werbung - der beste Brunch nördlich des Mains - die ich nicht bewerten kann. Ich hab noch nicht im Karpfen gefrühstückt...


...und nur mal so am Rande bemerkt liebe Lena, lieber Klein - Fulda ist kein Kaff!

Alles was recht ist 8

In welchem Park stand das mongolische Zelt?

Alles was recht ist 7

Wieder eine neue Location. Im Hintergrund das Stadtschloss und ein Dialog zwischen Kalbach und Klein auf der Terasse des Cafe Palais.

Alles was recht ist 6

Warum muss ein Gerichtspräsident mit einer Eisenbahn an seinem Schreibtisch spielen?

Alles was recht ist 5

Das Gebäude der Fuldaer Zeitung kam vor. Es ist anscheinend der Firmensitz der Verlagskette die auch in der Geschichte vorkommt.

Der Buttermarkt war gerade schon das zweite mal zu sehen. Dort scheint der zentrale Platz zu sein um sich gemütlich hinzusetzten und Kaffee, Cappucino oder Heisse Schokolade zu trinken.

Ein klein wenig weiter unten im Bermuda Dreieck, rund um die Ecke Karlsstraße und Kanalstraße ist normalerweisse der Ort, an dem sich im Sommer und bei schönem Wetter die Menschen treffen um in den Cafes und Kneipen das Ambiente und Flair des Ortes zu genießen, sehen und gesehen zu werden und natürlich auch einen leckeren Kaffee zu trinken.

Alles was recht ist 4

Nette Verwicklung in der Geschichte. Der mutmaßliche Drogendealer, der im Verhör auch vorkam, ist der Freund der Tochter von Nike.

Alles was recht ist 3

Eben kommt eine der Hauptpersonen aus der Sparkasse raus auf und die gute Richterin hat ihr Auto neben dem Stadtschloss vor dem Kurfürsten geparkt.

Die Tochter Nike wird gerade in die Geschichte eingeführt in dem sie ein Verhör führt und Lena hat gerade sich in Fulda an ihrer neuen Wirkungsstätte vorgestellt. Das Büro in das sie gerade geführt worden ist sieht ziemlich leer aus.

Jetzt ist eine neue Szene in einem Gerichtssaal. In welchem Gebäude könnte dieser denn sein? Ich überlege gerade wo in Fulda diese Szene gedreht wurde.

Mutter und Tochter treffen sich auf dem Flur und der gute Klein läuft vorbei, wie ich mir das schon mal gelesen hatte. Töchterchen wird von Klein aufgeklärt, dass ihre Mutter wohl ein wenig länger in Fulda bleiben wird.

So nun werde ich mal ein wenig schauen.

Alles was recht ist 2

Der Film hat gerade angefangen. Gleich in der ersten Szene in der die Richterin Saxophon spielt, habe ich den ersten Bekannten gesehen :)

Der Musiker Christoph Herber hat an der Theke im Hintergrund gestanden.

Im Gerichtssaal in der die Richterin das Urteil, das mit Freispruch gegen ihre Überzeugung wäre, nicht verkünden wollte, trifft sie schon das erste mal auf den Rechtsanwalt Klein. Soweit ich mich erinnere wird der in Fulda später dann auch wieder auftauchen.

Jetzt wurde sie strafversetzt.

Wobei ich der Meinung bin, dass es überhaupt keine Strafe sein kann in unser schönes Barockstädtchen strafversetzt zu werden.

Alles was recht ist 1

In den letzten Tagen wurde in der Region verstärkt auf den Film "Alles was recht ist" hingewiesen, der in wenigen Minuten auf der ARD ausgestrahlt wird.

Der Grund ist einfach. Die Geschichte um die der Film sich dreht spielt in Fulda und wurde vor einiger Zeit auch in unserem Oberzentrum gedreht.

Kurz zur Geschichte: Nach Eklat bei Urteilsverkündung kommt Richterin Lena Kalbach durch eine Strafversetzung zurück nach Fulda. Die eigene Tochter arbeitet sehr erfolgreich hier als Staatsanwältin und ist alles andere als begeistert über das Auftauchen von ihrer Mutter, denn diese wirbelt das Leben von Tochter Nike gehörig durcheinander. Mal schauen ob - wie gelesen - Regisseur Zoltan Spirandelli einen interessanten humorvollen Familienfilm hinbekommen hat. Ich werde heute ein wenig darüber bloggen.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Blogger aus der Region bei Blogger.com

Ich habe mich gefragt wie viele andere Blogger aus Fulda hier zu finden sind. Eine ganz einfache Möglichkeit der Frage auf den Grund zu gehen kann über das Profil genutzt werden. Klar eine definitive Aussagekraft hat das nicht, denn es gibt bestimmt Blogger die in den Daten nichts eingetragen haben oder andere Möglichkeiten nutzen ihr Bloggerdasein zu begehen.

Gleich oben am Anfang kann man den eigenen Standort eingeben. Ich habe in meinem Profil die Daten Deutschland, Hessen und Fulda gepflegt.

Interessant ist dann die Zahl die beim Klick auf den entsprechenden Link unten rechts in der Ecke aufgeführt wird.

Für Deutschland sind das 125.000 Blogger hier auf der Plattform (wobei ich denke das das die Obergrenze ist und es auch ein paar mehr sein könnten).

Für Blogger aus Hessen kann man die Zahl 5.300 lesen.

Blogger aus Fulda, d.h. alle die wie ich den Standort Deutschland-Hessen-Fulda eingegeben haben, gibt es 83 .

Wie aktiv die Blogs sind oder ob sie mittlerweile verstummt sind, werde ich in der nächsten Zeit einmal untersuchen und hier noch weiter berichten. Vielleicht ist ja der ein oder andere Kandidat für die Blogroll dabei.

Lebens-Freude-BLog

Heute habe ich einen neuen Blog, den ich aber schon länger auf meinem Feedreader verfolge wieder auf die Blogroll genommen.

Im Lebens-Freude-Blog schreibt Björn über Erlebnisse und Produkte aus seinem Geschäftsleben bei glück-erleben und über die Änderung in seinem Leben die er nun vorlebt.

Mittwoch, 13. Februar 2008

Drimalski und Partner in neuem Gewand

Letzte Woche ist mir aufgefallen, dass die Firma Drimalski & Partner aus Fulda sich einem "Facelifting" unterzogen hat. Beim letzten Mal als ich die Seiten abgesurft habe, habe ich diese Einheitlichkeit des Unternehmensauftritts noch nicht bemerkt.

Richtig bewusst wurde es mir als ich im aktuellen Magazin der IHK Fulda die Werbeanzeige im blau-grünen Design gesehen habe. Nachdem ich Hans-Jürgen Drimalski letzten Samstag darauf ansprach, hat er mich auch auf die Internetseite der Firma hingewiesen. Heute bin ich dort mal vorbeigekommen.

Das neue Coporate Design (CD) gefällt mir gut.

Wer noch die alte Internetseite kennt, wird mir bestimmt zustimmen.


Alte Internetseite von 2006


Neue Internetseite Stand Februar 2008 mit dem neuen Design

Ich bin sicher, dass dies absolut positiv von Alt- und Neukunden oder Partnerunternehmen aufgenommen wurde.

Mich würde auch noch interessieren, ob nur der Teilbereich Coporate Design verändert wurde oder der Ansatz ganzheitlicher auf die gesamte Coporate Identity (CI) des Unternehmens angelegt worden ist.

Dienstag, 12. Februar 2008

Hutzelfeuer überall im ehemaligen Hochstift Fulda

Am Sonntag wurde im Fuldaer Land die alte Tradition gepflegt den Winter auszutreiben. Das wird alljährlich am ersten Sonntag nach Aschermittwoch gemacht.

Ich habe eben mal schnell nach Hutzelfeuer im Internet gesucht und bin auf einen Eintrag in der Wikipedia aufmerksam geworden, der noch einmal viele interessante Punkte zusammenfasst.

Tradition im "Land der Buchen" rund um das Fuldaer Hochstift - Alter Brauch den Winter auszutreiben der aus der Zeit vor der Christianisierung stammt - Hutzeln - Essen von gedörrten Birnen und Zwetschgen und auch Hutzelkräppeln - Verwendung von Weihnachtsbäumen, die von der Hutzeljugend meisst eingesammelt werden als Grundstock für den Holzhaufen - Herumziehen durchs Dorf und gemeinsames Anstecken des Hutzelfeuers am Abend

Eine Hutzelpuppe wird aber nicht in jeder Ortschaft oben auf den Holzhaufen gestellt und zusätzlich kann man sich auch am Feuer oft eine Bratwurst oder ähnliches schmecken lassen.

Sehr schön ist es auch an diesem Abend in die Ferne zu Blicken. Die Zeiten, wann so ein Feuer angesteckt wird, sind von Dorf zu Dorf unterschiedlich. Deshalb kann man gleichzeitig mehrere Feuer brennen sehen oder auch zeitversetzt das Aufflammen einzelner Lichtkegel in der Dunkelheit beobachten.

Die Feuer von Rönshausen und Lütter und auch einige weiter in der Rhön sind vom Welkerser Hutzelfeuer, dass von der Jugendfeuerwehr Welkers aufgebaut wurde, sehr gut zu erkennen.

Hier ist mal ein Bild vom Hutzelfeuer in Welkers, dass ich am Sonntag abend besucht habe.


Ein paar weitere Eindrücke vom Hutzelabend aus der Region kann man sich auch bei den Leserfotos von Osthessen-News anschauen.

Sonntag, 10. Februar 2008

Dieter Kolb ist der erste Mann in Eichenzell

Nun ist es klar. Die Stimmen sind ausgezählt und das Ergebnis ist eindeutig. Auch die Wahlbeteiligung ist höher gewesen, wie ich es in meinem ersten Posting kurz vor 18 Uhr heute noch vermutet habe.

Ich bin vorhin vom Schlösschen und einem Besuch bei Inge im Alten Brauhaus gegenüber wieder nach Hause gekommen.

Dieter Kolb hat mit 62,56 % die Wahl gegen Joachim Bohl, der 37,44 % erreicht hat, gewonnen. Er ist der neue Bürgermeister von Eichenzell und damit Nachfolger von Rudolf Breithecker. Herzlichen Glückwunsch.

Berichte über die Wahl kann man bei der Fuldaer Zeitung, Osthessen-Sport.de [OSP Bilder] und Osthessen-News.de [ON2] [ON Kommentar] finden.

Besonders interessant und auch sehr treffend fand ich den Kommentar zum Ausgang der Wahl in Eichenzell - "Amerika lässt grüßen" - den Steffen Reith von der Fuldaer Zeitung geschrieben hat.

UPDATE: Im Eichenzell Blog von Joachim Weber ist nun auch ein Eintrag erschienen. Joachim Weber wird das Blog weiterschreiben und bietet Interessierten an dort mitzumachen. Ich nehme das Blog von Eichenzell in meine neue Blogroll auf.

Wer wird der erste Mann in Eichenzell?

17:45 Uhr...in einer viertel Stunde schließen die Wahllokale in der Großgemeinde Eichenzell. Die Stichwahl zwischen Joachim Bohl und Dieter Kolb hat die Eichenzeller nach dem 27. Januar erneut an die Wahlurnen gerufen.

Sie mussten heute entscheiden, wer in den nächsten Jahren die Verantwortung im Schlösschen von Eichenzell übernimmt.

Beide Kontrahenten haben am Rosenmontag schon einmal um die Wette gestrampelt, als sie sich bei der Verhaftung und Verurteilung durch die Welkerser Narrenschar einfinden mussten.


Während ich den Eintrag hier schreibe schweift mein Blick die Uhr an der Wand. Noch 10 Minuten und das Auszählen beginnt. Ich bin gespannt. Die Wahlbeteiligung war heute mittag als ich gewählt habe noch nicht sehr hoch in unserem Ort.

Das Ergebnis dürfte auch ein wenig schneller feststehen als vor zwei Wochen. Nachher werde ich auch ins Schlösschen fahren um zu schauen wer der glückliche Gewinner ist.

Vorher wird aber erstmal nach gutem alten Brauch der Winter mit dem Hutzelfeuer ausgetrieben. Das muss an dem heutigen Tag schon noch voher gemacht werden, denn das Versprechen gemeinsam da hinzugehen habe ich vor dem Termin der Stichwahl schon gegeben.

Samstag, 2. Februar 2008

Frozen | Aktion die man auch im Landkreis durchführen könnte?

Eine sehr coole Aktion, die in der Grand Central Station in New York durchgeführt wurde, habe ich im Blog von Robert Basic gefunden.

Link zum Video

Wo im Landkreis könnte man denn so eine Aktion auch bei uns machen? Mir fallen da spontan Großveranstaltung in der Esperanto-Halle oder Pendlergewusel frühmorgens am Bahnhof in Fulda ein. Gibt es noch bessere Gelegenheiten?

Meiner Meinung nach eine super Möglichkeit Aufmerksamkeit zu erregen oder beispielsweise auch eine Botschaft zu übermitteln (z.B. alle Teilnehmer sind in unterschiedlichen Sachen mit der gleichen Aufschrift eingekleidet).